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Unwiderstehlich in der Stilblüten-Version

Marcello riss sich das Hemd vom Leib und stülpte diesen über Zoe, um ihr einen Kuss aufzudrücken. Sein pralles Stück Männlichkeit wucherte durch die Hose. "Wenn du nicht aufpasst, dann fick ich dich schnell wie der Wind," hauchte er ihr ins Gehirn und stellte sich wieder aufrecht hin.

In Zoes Slip wurde es tropisch, denn bei diesem Anblick konnte einem ja das Wasser im Mund zusammenlaufen. Marcellos Körper war perfekt gebaut wie ein jeder Durchschnitttyp, doch der Teufel lag hier im Detail. Die Muskeln waren gestählt und sein Po war so knackig wie eine Eisenstange. Das konnte ja heiter werden, dachte sie, aber sie wollte ihm nicht direkt zu viel Hoffnung machen. "Schau du erst einmal, wie du an meinen Honigtopf kommst", antwortete sie mit keckem Mundschlag. "Vielleicht nehm' ich ja gleich meine Füße in die Beine und renne, was ich kann."

"Sicher nicht, wenn du meinen prallen Johannes hier siehst." Mit geschickten Händen fummelte er an seinem Hosenschlitz und endlich war es soweit. Sein Fidibus fand den Weg ins Freie. Er stand wie eine Eins und war froh, endlich frei atmen zu können.

 Doch Zoe ließ sich dadurch nicht beeindrucken. Mit gleichgültigem Blick sagte sie: "Ein Frühling macht noch lange keinen Sommer. Schließlich ist unter den Einäugigen der Dreibeinige König."

"Nun spring doch mal ins kalte Feuer und zieh dich auch aus." Sein Blick rannte lüstern über ihren Körper. "Wenn du auch alle Hüllen von dir wirfst, wird meine Glücksschlange sicher einen Freudentanz aufführen."

Mit ihren weichen Knien öffnete Zoe den verzwickten Reißverschluss ihres Kleides. Nur um dann sofort aus diesem zu schlüpfen, wie ein frisch gepelltes Ei. Ihre aufragenden Brustwarzen zeichnen wollüstige Träume in die Luft. "Ready when you are", sagte sie charmant, und ließ sich zurück in den Sessel plumpsen. "Ich setzt mich jetzt in aller Ruhe hierher und höre und spreche nicht. Mal sehen, wie du mich dann rumkriegst."

Marcello konnte das Feuchtbiotop ihrer Steckdose nur erahnen, denn noch hatte ein dünnes Seidenhöschen alles Interessante dick verhüllt. Er ging in die Knie und griff nach den ihrigen. Seine Finger spielten sich langsam an ihren Oberschenkel hoch, bis sie vor ihrem Bermuda-Dreieck abbremsten. "Und würdest du mir hier Einlass erlauben?" Frech stupste er mit einem Finger unter den Stoff.

"Pass bloß auf. Du befindest dich hier am Scheideweg. Das kann auch schnell ins Auge gehen, wenn du dich falsch anstellst."

"Für solche blöden Ausreden musst du dir einen Dümmeren suchen, aber den wirst du kaum finden", entgegnete Marcello rasch und ließ sich nicht in Verlegenheit bringen. Er griff sie bei den Füßen und zog sie auf den Teppich, wo sie langsam drauffiel. Er öffnete ihre Beine und zog das Unterhöschen von ihrem Po. "Na, da schau einer an. Was für eine gut rasierte Rasenfläche. Da kann man ja richtig schön die Bälle laufen lassen."

"Magst du meine Brüste?", fragte sie aus dem Nichts heraus. "Mein Problem ist nämlich, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegenüber."

"Findest du dich etwa nicht selbst schön?" Jetzt fasste er ihr einfach in den Schritt und ließ seinen Daumen über ihren Lustknopf glitschen. Sicher wollte sie ihn nur arretieren, aber da hatte sie den Falschen erwischt.

"Da legst du den Finger in die Wunde. Meine Achillesferse ist mein Busen. Ich frag mich manchmal, ob der nicht praller sein könnte."

"Keineswegs, ich kann daran stundenlang nuckeln." Und sofort bewies er seine Expertenmeinung. Seine Lippen stülpten sich über ihre zwei Brustwarzen und saugte wie ein Welpe an den Zitzen. "Siehst du, klappt perfekt. Könnte gar nicht besser laufen." Wieder spielten seine Finger zwischen den Beinen herum. "Und du bist auch schon so schön feucht wie ein Regenwald."

Zoe stöhnte laut auf. Noch gestern vor ein paar Tagen hätte sie nicht gedacht, mal jemanden kennen zu lernen, der so geschickt auf ihr spielte wie Marcello. Doch sie wollte ihn unbedingt aus der Reserve bringen. "Und du glaubst wirklich, du bekommst mich so verführt?" Sie drückte ihr Kinn runter gegen ihre Schulter, wo es zum Erliegen kam.

"Und wie. Du wirst gleich sehen. Nur für dich werde ich ein Extrawürstchen kochen." Er ließ mit seinem Mund von ihren Brüsten ab und zog sie weiter zu sich hin. Ganz plötzlich aus dem Hinterhalt stieß er zu, wuchtig und wuchtiger.

"Hey, sei mal was vorsichtiger. Sex ist Ding, Dang, Dong. Es ist nicht nur Ding."

"Ich hab dich doch nur ganz leicht retuschiert."

Er hielt beklemmt inne, doch da kam Bewegung in sie. Jetzt setzte sie sich auf ihn drauf. "Siehst du, die Karten sind neu gewürfelt. Jetzt kannst du mich nicht mehr überwältigen."

"Besser, du siehst dir was Warmes an. Sonst ergreift dich noch eine Verkühlung", und stieß mit diesen Worten seinen Fleischhammer in ihren Lusttunnel hinein. Stolz blickte er auf seinen Heinrich, der in ihrer Freudengrotte festhing. "Mir gelingt es fast immer, alle Schwierigkeiten, die sich mir bieten, zu überwältigen."

Das ließ Zoe sich nicht zweimal sagen. Wie im Parcours ritt sie auf ihm drauf. Sie stöhnte laut aus, was sie dachte. "Vom Feeling her ist es schon mal ein gutes Gefühl. Jetzt müssten wir uns nur noch schützen, und so."

"Aber mit Gummi, das macht mir meistens eine Rechnung durch den Strich." Marcello schien gar nicht glücklich über ihren Einwurf zu sein.

"Dann lassen wir es am besten und machen einfach so weiter", jubilierte Zoe betroffen. Schließlich hatte sie ihren Spaß, und er hatte ihn auch.

"Es werden herrliche Stunden werden, mit uns zwei beiden", flüsterte er ihr ins Ohr. Und siehe da, keine drei Minuten später strömte Zoe gleich als Erste mit ihm in den Olymp der Lust auf.

 

Mit herzlichem Dank für die ideellen Leihgaben aus den etlichen Fussballermündern. ;-))

 

Copyright ©  Naomi Noah

Alle Rechte vorbehalten. Diese Geschichte ist urheberrechtlich geschützt.

Die Geschichte darf – auch in Teilen – nur mit Genehmigung der Autorin veröffentlich oder vervielfältigt werden. Anfragen sind an info@melleragency.com zu wenden.

Originalgeschichte aus dem Kurzgeschichtenband Unwiderstehlich von Naomi Noah,
Heyne Verlag, 2013, Taschenbuch,
ISBN: 978-3-453-67651-0

 

Naomi Noah  | kontakt@naomi-noah.de

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