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Unwiderstehlich in der Nackenbeißer-Version

Wie würde dieser Gott gewordene Mann sie verführen? Zoe hatte schon manches Abenteuer erlebt und auch selbst herausgefordert. Doch dieses Mal war es anders. Dieser Adonis schien übermächtig. Lässig streifte Marcello sein Hemd ab, warf es achtlos auf den Boden und riss sie in seine Arme. Ein Mann wie er hatte es nicht nötig, sie um Erlaubnis zu fragen. Er nahm sich, was er wollte. Und in ihren Augen las er, dass sie das gleiche begehrte. Ungestüm fuhren seine Lippen über ihren Hals und seine Hände pressten sich fest auf ihren Busen.

Kokett drückte Zoe ihre Wonnehügel nach vorne, und er erkannte ihre Signale. Schon schob sich eine Hand zwischen den Stoff und ihre Haut. Ihre Brustspitzen waren hart aufgerichtet, als wollten sie ihn locken. Er presste die empfindliche Haut zwischen seinen Fingern und ein spitzer Schrei entfuhr ihren Lippen.

"So magst du es also, Mylady." Plötzlich war Marcello hinter ihr und presste seinen Körper fest an ihren. Sein Mund flüsterte rau: "Ich wusste sofort, dass du mich wolltest."

"Falsch, es war anders herum," fauchte Zoe entrüstet. "Deine Blicke haben dich verraten, du ungehobelter Schuft." Doch es war zu spät. Sie stand bereits in Flammen.

Statt einer Antwort schob er ihr Kleid hoch und sofort spürte sie diesen mächtigen Liebesstab an ihren fleischigen Rundungen. "Das wolltest du, und das sollst du bekommen", entgegnete Marcello entschlossen. Ohne eine Antwort abzuwarten, streifte er nun ihr Spitzenhöschen über ihre Schenkel und glitt zwischen ihre Beine. Ihr feuchte Lustgrotte war bereit, aber noch rieb er sich nur in ihrem magischen Dreieck. Fordern blickte er ihr in die Augen. Ja, sie sollte sich ihm hingeben. Sie sollte nach seiner Lanze betteln.

Bei seinen begierigen Berührungen ließen sie all ihren Anstand fahren. Zoe konnte es kaum ertragen. "Nimm mich", schrie sie heraus. "Nimm mich". Ihre Augen sprühten vor feuriger Leidenschaft. Mit einer ungeduldigen Bewegung riss sie sich das Kleid vom Körper.

Wieder wanderten seine Hände zu ihren Brüsten, rissen den letzten Stoff nun ganz beiseite und kniffen in ihre Brustwarzen. "Wie? Sag mir, wie ich dich nehmen soll."

Diese süßen Schmerzen, die lustvollen Qualen. Zoe konnte nur noch vor Lust keuchen. Mit jedem Zwicken fuhr ein süßer Schmerz in ihre Lenden. Ihr blieben die Worte versagt.

"Möchtest du meinen Luststab sofort in dir spüren, oder soll ich dich nicht noch ein wenig quälen?" Marcellos Hand wanderte zu ihrer Liebeshöhle und rutschte zwischen die feuchten Spalte. Unerträglich langsam glitt sein Finger über ihre Liebesknospe. "Bestimmt möchtest du, dass ich damit weitermache."

"Lass mich deine Reiterin sein, und du sei mein ungestümer Hengst", keuchte Zoe mit ihrem letzten Atem. Zoes Körper zuckte in lustvollen Schauern und ihre Knie gaben nach.

"Oh ja, nicht wahr. So ist es dir lieber. Ich merk das schon." Seine linke Hand kniff weiter in ihren steifen Nippel, während sich die rechte nun immer schneller um ihre rosarote Perle drehte. Jede kleine Bewegung sandte ein Zucken durch den ganzen Körper. "Soll ich dir nicht erst Erleichterung verschaffen, bevor du auf mir reiten darfst?"

Zoe schrie auf. "Ja, oh ja!" Sie krallte sich in seine muskulösen Schultern.

Schnell machte er sich frei und stand plötzlich hinter ihr. Als wolle er sie zur Ruhe bringen, biss er ihr in den Nacken, was sie nur noch mehr antrieb.

"Oh ja, nimm mich." Sie reckte ihm ihr Hinterteil entgegen. Sie war bereit und triefte vor Lust.

Seine Lanze drückte sich zwischen ihre fleischigen Lippen und war nun genau vor ihrer Lusthöhle. "Nun sag schon, dass du mich sofort wolltest. Du kannst es doch gar nicht mehr erwarten. Du möchtest meinen mächtigen Dolch in dir spüren. Schon bei unserer ersten Begegnung wolltest du von mir gezähmt werden."

Sie spreizte ihre Schenkel weiter, um ihre zuckende Liebesgrotte preiszugeben. "Ja, zähme mich. Egal was du machst, nur entführe mich in dein Königreich der Lust."

Er ließ sich auf dem Bett nieder und zog sie mit sich hinunter. Die Lust pulsierte hart durch seine Lenden und er presste ihr einen Kuss auf die Lippen. Dann hob er ihre prallen Hinterbacken in die Höhe und ganz langsam pfählte sie mit seinem stählernen Schwert, das immer tief in die Scheide fuhr.

Zoe entfuhr ein lautes Stöhnen. Sie ritt ihn wie ein ungezähmtes Wildpferd. Ihre Brüste wogten über seinen Lippen. Immer wieder schnappten sein Mund nach dem zarten Fleisch, und wenn er es erwischte, stieß Zoe jedes Mal einen spitzen Schrei aus. Ihre Schenkel pressten sich gegen seine Hüften und lustvolle Schreie hallten durch das Gewölbe. Ungezügelt ließ er sie auf und niederwippen.

Beide übermannte die Wollust. Die Liebesglut überflutete sie, und während Marcello sich zwischen in ihrer Lagune der Lust vergnügte, vergrub sie ihre Hände in seinen Haaren.

"Ja, oh, ja, mein Gebieter. Lass nicht nach!" Sie reckte sich ihm entgegen. Sein Liebeszepter versah seinen Dienst ganz nach ihrem Gusto. In einem letzten Aufbäumen schrie sie ihre Lust in die Welt, bevor sie in seinen starken Armen zusammensank.

 

Copyright ©  Naomi Noah

Alle Rechte vorbehalten. Diese Geschichte ist urheberrechtlich geschützt.

Die Geschichte darf – auch in Teilen – nur mit Genehmigung der Autorin veröffentlich oder vervielfältigt werden. Anfragen sind an info@melleragency.com wenden.

Originalgeschichte aus dem Kurzgeschichtenband Unwiderstehlich
von Naomi Noah,
Heyne Verlag, 2013, Taschenbuch,
ISBN: 978-3-453-67651-0

 

Naomi Noah  | kontakt@naomi-noah.de

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